Stabile Renditen durch breite Diversifikation

Der HMT Global Multi Asset Income investiert risikokontrolliert und global in ein breites Spektrum von Anlageklassen. Das Anlageuniversum umfasst:

  • Liquide, traditionelle Anlageklassen wie z.B. Aktien, Anleihen und Währungen
  • Liquide, alternative Risikoprämien wie z.B. Carry-, Size-, Value-, und Momentum-Strategien
  • Spezialthemen wie z.B. Listed Private Equity, Global Infrastructure und Mikro-Finanz

Anwendung moderner akademischer Verfahren

Dabei zeichnet sich der Fonds durch die Anwendung moderner akademischer Verfahren zur Portfoliokonstruktion aus, die durch die Berücksichtigung der individuellen Risikocharakteristika der Anlageklassen ein optimal diversifiziertes Gesamtportfolio ermöglichen.

Ziel des Fonds ist die Erwirtschaftung einer stetigen, positiven Wertentwicklung.

Ulrich Jungbauer über den HMT Global Multi Asset Income

Vita: Ulrich Jungbauer

Studium:

  • Diplom Mathematiker

Berufliche Stationen:

  • seit 2019 bei der HanseMerkur Trust als Portfolio Manager und Research mit Schwerpunkt Multi Asset tätig
  • von 2011 bis 2019 bei der Alpha Centauri Inv. Mgmt. GmbH als Portfolio Manager mit Schwerpunkt Cross Asset Factor Premia Investing tätig
  • von 2008 bis 2011 bei der ApoAsset Management GmbH als Quantitativer Portfolio Manager
  • von 2007 bis 2008 bei der Deutsche Börse Gruppe im Bereich Issuer Data & Analytics mit Schwerpunkt Indexentwicklung

Portfolio-Manager Ulrich Jungbauer zur Weiterentwicklung des klassischen Multi-Asset Ansatzes:

Worin unterscheidet sich der HMT Global Multi Asset Income im Vergleich zu „normalen“ Multi Asset Fonds?
Ulrich Jungbauer: Die meisten Multi-Asset-Konzepte stehen heute vor der Herausforderung hoher Aktienbewertungen und extrem niedriger Zinsen. Daher weisen sie immer seltener den gewünschten Diversifikationseffekt auf. Der HMT Global Multi Asset Income erweitert deshalb sein Anlagespektrum, um auch zukünftig ein diversifiziertes Portfolio anbieten zu können, welches nicht nur von Aktienmarktrisiken abhängig ist. Es wird daher neben traditionellen Anlageklassen zusätzlich in alternative Risikoprämien wie z.B. Carry-, Value- und Momentum Strategien und Spezialthemen wie z.B. Listed Private Equity, Global Infrastructure, Wasser & Wald und Mikro-Finanz investiert. Die Grundstruktur des Portfolios – bestimmt durch einen quantitativen Allokationsprozess – ist robust und wird dabei kaum angepasst.

Können Sie den Portfoliokonstruktionsprozess genauer beschreiben?
Ulrich Jungbauer: Die Basis für den Prozess bildet ein globales Universum von circa 65-70 traditionellen und alternativen Einzelprämien. Diese werden risikokontrolliert über einen mehrstufigen Allokationsprozess unter Berücksichtigung von Optionspreisen und Anwendung von Machine-Learning-Methoden sowie weiteren Nebenbedingungen extrahiert und mit einem Zielvolatilitäts-Overlay versehen. Dies klingt vermutlich kompliziert, ist aber im Grunde „sophisticated simple“ und vor allem robust.  

Ist der Multi Asset Income also vollständig regelbasiert?
Ulrich Jungbauer: Der HMT Global Multi Asset Income ist zu 95% vollständig regelgebunden, allerdings eben nicht zu 100%. Der Output aus dem quantitativen Verfahren wird vor der Umsetzung/Implementierung nochmals diskretionär überprüft. Hintergrund hierfür ist, dass viele Risikoprämien am attraktivsten bepreist werden, wenn das Risiko - gemessen bspw. in Volatilität - am höchsten ist und umgekehrt. Wir wollen vermeiden in Einzelprämien zu investieren, welche in Bezug auf das eingegangene Risiko einen sehr geringen - oder sogar negativen - Erwartungswert haben. 

Sind alternative Risikoprämien nur eine Modeerscheinung?
Ulrich Jungbauer: Alternative Risikoprämien werden in Zukunft eine wichtige Rolle spielen, vor allem in Bezug auf Diversifikation. In den letzten Jahren hat sich der Zugang zu diesen Prämien schrittweise verbessert, sodass inzwischen unter anderem auch Privatinvestoren die Möglichkeit haben in Alternatives zu investieren. Dies wird sich sicherlich weiter fortsetzen. So wurde z.B. vor Kurzem der Zugang zu Credit Carry Prämien über einen ETF Anbieter ermöglicht.

Besteht die Möglichkeit einer Individualisierung im Spezialfondsmantel?
Ulrich Jungbauer: Im Spezialfonds sind Variationsmöglichkeiten an verschiedensten Stellen vorstellbar.
Der skalierbare Allokationsprozess ermöglicht beispielsweise folgende Anpassungen: 

  • Änderung der Zielvolatilität - weniger aggressiv oder deutlich aggressiver
  • Einführung einer weichen Wertuntergrenze
  • Beschränkung der Instrumente zur Implementierung
  • Regionale Beschränkungen
  • Einbindung einer Negativliste in Bezug auf ESG
     

 

Detaillierte Informationen zum HMT Global Multi Asset Income - Anteilklasse I

WKN / ISIN:

A2PS2B / DE000A2PS2B8

FONDSWÄHRUNG:

Euro

AUFLAGEDATUM:

13.01.2020

GESCHÄFTSJAHRESENDE:

31.10.

ASSET MANAGER:

HanseMerkur Trust AG

INVESTMENTGESELLSCHAFT:

Universal-Investment-Gesellschaft mbH

VERWAHRSTELLE:

BNP Paribas Securities Services S.C.A. - Zweigniederlassung Frankfurt

FONDSKATEGORIE:

Mischfonds

ERTRAGSVERWENDUNG:

Ausschüttend

LAUFENDE KOSTEN:

0,7% p.a.

AUSGABEAUFSCHLAG:

0%

PERFORMANCEGEBÜHR p.a.:

Keine

MINDESTANLAGE:

25.000 Euro

VERFÜGBARKEIT:

Börsentäglich

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Geschäftsführer
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